Digital Detox: So reduzieren Sie Ihre Bildschirmzeit

Digital Detox: So reduzieren Sie Ihre Bildschirmzeit

Redaktion

Technik & Medien

Smartphone, Tablet oder Notebooks sind mittlerweile die treuen Begleiter in unserem Alltag. Man könnte schon fast denken, sie hätten den Hund als besten Freund des Menschen abgelöst. Natürlich bringt diese Technologie ihre Vorteile mit sich. Langeweile gehört der Geschichte an, Freunde oder Familie können uns jederzeit erreichen – die Liste ließe sich fast endlos fortführen.

Doch beim falschen Umgang mit ihr kommen auch Schattenseiten zum Vorschein. Deshalb ist es wichtig, sich eine bewusste Auszeit von den Bildschirmen zu nehmen, also einen Digital Detox. In der Praxis fällt die Umsetzung den meisten Personen sehr schwer.

In diesem Artikel möchten wir Ihnen einige Tipps zum Digital Detox mit auf den Weg geben.

Das Wichtigste in Kürze
  • Digital Detox bedeutet, bewusste Pausen von Bildschirmen zu nehmen, um mentale und physische Gesundheit zu verbessern.
  • Fast 60 Prozent der Bevölkerung nutzen täglich das Internet, was unsere Produktivität beeinträchtigen kann.
  • Reduzieren Sie Ihre Bildschirmzeit im Alltag, besonders während Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen.
  • Nutzen Sie bildschirmfreie Zeiten für alternative Aktivitäten wie Lesen, Spazierengehen oder Zeit mit Familie.
  • Passen Sie Ihre Arbeitsgewohnheiten an, machen Sie regelmäßige Pausen und limitieren Sie Benachrichtigungen.

Digital Detox – Was ist das eigentlich?

Laut einer Statista-Analyse nutzen fast 60 Prozent der Bevölkerung täglich das Internet. Sie greifen zum Smartphone, um Whatsapp-Nachrichten zu beantworten, zücken ihr Tablet für eine weitere Runde Candy Crush oder patchen die IT ihres Unternehmens mithilfe von Patch-Management für Drittanbieter über den Computer im heimischen Wohnzimmer.

Diese ständige Verbindung kann jedoch unsere mentale und physische Gesundheit belasten und unsere Produktivität beeinträchtigen. Deshalb geht es beim Digital Detox darum, die Zeit vor den Bildschirmen zu senken.

Arbeitnehmer oder Selbstständige können ihre Arbeitszeit selbstverständlich nicht reduzieren. Es geht vielmehr um den privaten Gebrauch von Smartphone, Tablet und Co.

Soll ich also komplett in meiner Freizeit auf diese Technologie verzichten?

Nein, das müssen Sie nicht!

Auch in Ihrer Freizeit können Sie sich auf der Website von NinjaOne über IT-Lösungen informieren, die Facebook-Timeline runterscrollen oder lustige Katzenvideos auf YouTube anschauen.

Denn wie heißt es so schön?

Die Menge macht das Gift! Es geht darum, einen gesunden und bewussten Umgang mit der Technologie zu finden.

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So klappt es mit dem Digital Detox!

Puh, einfach mal das Internet vor verschlossener Tür stehen lassen? Für viele ist dieser Schritt undenkbar, schließlich müssen wir doch permanent erreichbar und informiert sein.

Das stimmt nicht!

Die enge Freundin kann auch mal ein paar Stunden auf eine Antwort warten und wenn es wichtig ist, ruft die Person sowieso an.

Und Social Media?

Nun ja, es ist in der Regel ja sowieso nur ein Zeitvertreib.

Außerdem ist es einfacher als gedacht, die Bildschirmzeit im Alltag zu reduzieren, sofern Sie ein paar bewährte Strategien anwenden. Zuerst sollten Sie sich ein Bild darüber machen, wie viel Zeit Sie wirklich an den Bildschirmen verbringen. Die genaue Bildschirmzeit können Sie in den Einstellungen des jeweiligen Gerätes erfahren.

Übrigens: Die tägliche Internetnutzung liegt bei 257 Minuten (Altersklasse: 14 – 29 Jahre) – Tendenz steigend! 

Integrieren Sie bewusst eine bildschirmfreie Zeit in Ihren Alltag

Jetzt kommt der Schritt, den viele Bildschirmenthusiasten verteufeln werden: Reduzieren Sie bewusst Ihre Bildschirmzeit. Legen Sie täglich einen Zeitraum fest, indem der Bildschirm schwarz bleibt. Das kann während der Mahlzeiten sein, zwei Stunden vor dem Schlafengehen oder vielleicht auch den ganzen Abend?

Finden Sie eine Zeit, mit der Sie sich gut fühlen.

Nutzen Sie diese Zeit, um alternative Aktivitäten zu entdecken. Lesen Sie ein Buch, gehen Sie spazieren oder verbringen Sie Qualitätszeit mit Familie und Freunden. Diese Pausen ermöglichen es Ihnen, sich zu erholen und frische Energie zu tanken.

Passen Sie Ihre Gewohnheiten auch am Arbeitsplatz an

Nein, Ihr Chef soll nicht Ihre Arbeitszeit reduzieren und auch Sie sollten zukünftig nicht nur Däumchen auf der Arbeit drehen. Vielmehr sollten Sie Ihre Gewohnheiten auch ein wenig im Arbeitsalltag anpassen. Machen Sie regelmäßige Pausen, um sich zu strecken und Ihre Augen zu entspannen.

Nutzen Sie die Technologie bewusst. Das bedeutet: Limitieren Sie Benachrichtigungen und Push-Mitteilungen. Stellen Sie klare Regeln für die Nutzung von E-Mails und sozialen Medien auf, um Ablenkungen zu minimieren.

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